Die Geschichte von Mitsubishi Motors in der Schweiz – von den ersten Fahrzeugen im Jahr 1977 bis zur modernen Elektromobilität.
Die neu gegründete MMC Automobile AG lancierte die Modelle Lancer, Galant und Celeste Coupé auf dem Schweizer Markt. Die Vermarktung erfolgte unter dem bekannten Slogan «Leise. Kraftvoll. Mitsubishi.»
Bereits 1978 entwickelte sich der Colt zum ersten grossen Verkaufserfolg.
Mit dem L300 etablierte sich Mitsubishi erfolgreich bei den leichten Nutzfahrzeugen. Gleichzeitig begeisterte der Lancer Turbo die sportliche Kundschaft.
Mitsubishi führte als erster Hersteller eine 3-Jahres-Werksgarantie ein. Bereits ein Jahr später waren sämtliche Modelle mit geregeltem 3-Wege-Katalysator ausgerüstet.
Mit 16'091 verkauften Fahrzeugen wurde ein neuer Verkaufsrekord erzielt.
Kurz darauf wurde mit dem L200 der erste Pick-up ins Programm aufgenommen und Mitsubishi entwickelte sich zu einem führenden 4x4-Anbieter.
Die Emil Frey Gruppe übernahm den Import von Mitsubishi und gründete die MM Automobile Schweiz AG.
Später erfolgte der Umzug nach Härkingen, wodurch Schulungs- und Technikbereiche weiter ausgebaut werden konnten.
Mit einer Reichweite von 160 km brachte Mitsubishi eines der ersten Elektrofahrzeuge eines Volumenherstellers auf den Schweizer Markt.
Weltpremiere des ersten Plug-in-SUV-Hybrids mit permanentem Allradantrieb.
Der Outlander PHEV wurde zum meistverkauften Fahrzeug seiner Klasse.
Die Garantie wurde von drei auf fünf Jahre verlängert. Bei Plug-in-Hybrid-Modellen gelten teilweise sogar bis zu acht Jahre.
Der neue Sport-SUV überzeugte mit mutigem Design und moderner Technik.
Bereits drei Jahre später erschien die Plug-in-Hybrid-Version.
Über 90 bestens geschulte Mitsubishi Partner bilden das Vertriebs- und Servicenetz in der Schweiz.